Fehlpass
am Zuckerhut
Warum
Brasilien nicht Weltmeister werden kann
Vom
Autor würde dieser Beitrag liebend gerne mit einer das Gegenteil
aussagenden Überschrift geschrieben werden, womit ihm auch viel Ärger
erspart bliebe. Aber dürfte er das? Die Grundlagen der
dialektischen Analytik ermöglichen es, die Historie brasilianischer
Erfolge und Misserfolge bei Fußballweltmeisterschaften zu erklären
und gleichzeitig zukünftige fußballgeschichtliche Entwicklungen präzise
zu beschreiben. Auf Basis der Erkenntnis, dass das
gesellschaftliche Sein das fußballerische Bewusstsein bestimmt,
muss dieser Artikel daher
zur Vermeidung eines erneuten nationalen Traumas geschrieben
werden.
Ohne
eine solche Vorbereitung würde das brasilianische Volk erneut
unvorbereitet in eine nationale Katastrophe schlittern, wie 1950,
als der Uruguayer Ghiggia mit einem fulminanten Schuss ein bis heute
nicht verarbeitetes brasilianisches Trauma verursachte oder wie
1998, als eine scheinbar paralysierte Seleção, mit einem auf dem
Platz gespenstisch abwesenden Superstar Ronaldo, mit 0 zu 3 einen
nationalemotionalen Ausnahmezustand auslöste. Äußerte sich 1950
die Niederlage in einer bis heute nicht aufgearbeiteten Trauer, löste
die Niederlage 1998 eine nationale Wut aus, die sich aber gegen
niemanden richten konnte, und für die selbst zwei parlamentarische
Untersuchungsausschüsse, nach dutzenden von Ausschusssitzungen und
zusammen fast 2000 Seiten Abschlussbericht, niemanden fanden, gegen
den sich die Wut hätte richten können. Die Abgeordneten wurden
monatelang von anderer parlamentarischer Arbeit abgehalten, die
zugegebenermaßen weniger wichtig ist, als eine Niederlage der
brasilianischen Seleção.
Das
nationale Trauma 1950 und die richtungslose Wut 1998 wären
vermeidbar gewesen, hätte jemand dem Volk vorher erklärt, dass
Brasilien weder 1950 noch 1998 Weltmeister werden konnte. Es wurde
unvorbereitet getroffen.
Der
Autor, der sich Brasilien verbunden fühlt, muss daher die Nation
auf das Unvermeidliche vorbereiten: Brasilien wird im Jahr 2006
nicht Fußballweltmeister!
Beim
Schreiben dieser Zeilen spürt er an dieser Stelle geradezu körperlich,
dass viele brasilianische Freunde aus Empörung aufhören möchten
zu lesen. Er spürt aber genauso, dass sie in ihrem tiefsten Inneren
genau diese Vermutung hegen: Man hätte es 1950, genauso wie 1998,
wissen können. Aber welcher Ausländer maßt es sich an, so etwas
Ungeheures zu behaupten und was könnte ihn überhaupt legitimieren,
das Allerheiligste der brasilianischen Volksseele zu berühren?
Daher
hier zunächst seine über jeden Zweifel erhabene Legitimation: Der
Autor weiß, Pelé war nicht der größte Fußballer aller Zeiten!
Dies war natürlich Garrincha!
Mit
dieser unumstößlichen Wahrheit, die außerhalb Brasiliens kaum
jemand versteht, ist der Autor als Eingeweihter in das tendenziell
sakrale Wissen der brasilianischen Fußballseele ausgewiesen und
zwingt damit seine brasilianischen Leser zur weiteren Lektüre.
Auch
wenn ihm niemals vergönnt war, Garrincha in einem Stadion spielen
zu sehen, sind die Schwärmereien älterer Freunde, insbesondere in
Rio de Janeiro, aber auch an den Oberläufen der Nebenflüsse des
Amazonas, Beweis genug: Ihre atemlosen Schilderungen seiner
Dribblings aus purer Lebensfreude auf das eigene (!) Tor, mit dem
geschickten Ausspielen der Mannschaftskameraden und der überraschenden
Wendung vor dem eigenen Strafraum, dem anschließenden Lauf über
den gesamten Platz, der die gegnerischen Spieler in bewundernder
Verzweiflung stehen ließ, schließlich das Austricksen ihres
Torwarts, um dann den Ball nicht im leeren Tor zu verwandeln,
sondern solange zu warten, bis der Torwart seine Orientierung
wiederfindet, um ihm erst jetzt den Ball durch dessen Beine ins Tor
zu zwirbeln. Garrincha war der Größte!
Genug
der Legitimation. Kommen wir zum Unvermeidlichen, um die Fußballnation
vor einem erneuten Absturz in ein emotionales Schwarzes Loch zu
bewahren, das ihr die gesamte Energie zu rauben droht.
16.
Juli 1950, Maracanã. Dieses tragische Datum Brasiliens markiert in
der siebzigjährigen Geschichte der Fußballweltmeisterschaften
eines von zwei Spielen, in denen es nicht nur um Sieg oder
Niederlage ging, sondern die über das Schicksal einer Nation
entschieden. Das zweite nationalschicksalhafte Spiel ist natürlich
das „Wunder von Bern“ 1954, als ein Aufsetzer Helmut Rahns nicht
nur den ungarischen Torwart überwand, sondern dieser 4. Juli auch
den 8. Mai als Stunde Null der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg
ersetzte. Das Wirtschaftswunder in Deutschland hätte ohne dieses
Tor nicht stattgefunden und vielleicht wäre der ungarische Aufstand
1956 - wäre das Spiel wie von allen erwartet - ausgegangen
ebenfalls anders verlaufen.
Wer
würde dem widersprechen wollen? Und hier haben wir ihn, den unumstößlichen
Zusammenhang zwischen Politik, Gesellschaft und Fußball. Und dieser
ist beim fußballenthusiastischsten Volk des Planeten, den
Brasilianern, natürlich am engsten.
Brasilien
konnte 1950 nicht Weltmeister werden. Aber warum? Lassen wir zunächst
so ein langweiliges Argument außer Acht, wie jenes, dass Uruguay ja
durchaus im Vorfeld schon ein gleichwertiger Gegner gewesen war.
Wenige Monate vor der Weltmeisterschaft waren die beiden
Mannschaften dreimal aufeinander getroffen. Zweimal gewann Brasilien
knapp und einmal Uruguay, ebenfalls knapp. Dieses reale Kräftegleichgewicht
wurde durch eine der leichtesten Übungen der Brasilianer, der
nationalkollektiven Verdrängung, aus dem Bewusstsein gestrichen.
1950 konnte, in der Wahrnehmung der Brasilianer, ihr Land und ihre
Seleção nur die Größten sein, weil es 1950 das Land der Zukunft
war. Schließlich war mit dem Maracanã auch das größte Stadion
der Welt erbaut worden. Weniger als der Gewinn der Weltmeisterschaft
war also gar nicht möglich. Ausgangspunkt dieser Selbstwahrnehmung
war der politische Befreiungsschlag aus der Defensive 1945 gewesen,
als die Diktatur abgeschafft und Diktator Vargas aus seinem
Regierungspalast nach Hause geschickt worden war. Die Demokratie
entwickelte sich und der politische Befreiungsschlag wurde von der
Seleção im Mittelfeld aufgenommen und in einem bedingungslosen
Offensivspiel von Sieg zu Sieg weitergeführt. Es schien nichts mehr
schief gehen zu können.
Natürlich
hielt sich Brasilien bereits für eine der größten Demokratien der
Welt. Der politische Befreiungsschlag war gelungen, erste Wahlen
hatten stattgefunden und die nächsten waren ausgeschrieben.
Vergessen wir an dieser Stelle auch, dass die Wahlen kaum unabhängig
waren. Es galt als Selbstverständlichkeit, dass die Stimmen der
Landbevölkerung im Nordosten nur dem vom Großgrundbesitzer
benannten Kandidaten – nicht selten er selbst – gegeben werden
konnten. Jorge Amado hat uns dies in seinen Romanen aus Bahia
vielfach erklärt. Solche kleinen, undemokratischen Foulspiele können
getrost übergangen werden, da sie im defensiven Mittelfeld
stattfanden und somit auf den Offensivgeist der Fußballkünstler
der Seleção keinen Einfluss hatten. Brasilien als Land der Zukunft
glaubte an den Sieg der Demokratie, die mit der Wahl 1950 endgültig
gefestigt und mit dem Sieg bei der Weltmeisterschaft ihren Triumph
erleben sollte. Es hätte so schön sein können, wenn es nicht
diesen fatalen politischen Rückpass an den ehemaligen Diktator
gegeben hätte, der den nun demokratischen Wahlsieg während der
Weltmeisterschaft schon fast sicher hatte. Brasilien scheiterte 1950
nicht an einem unüberwindlichen Gegner, sondern an sich selbst. Hätte
es eine andere politische Vorlage gegeben, hätte dies der
demokratische Traumpass für die Seleção sein können, die ihn
traumwandlerisch im Endspiel verwandelt hätte. Brasilien wäre
Weltmeister geworden! So war die Niederlage im Endspiel nicht zu
vermeiden, der politische Rückpass wurde gleichsam zum Fehlpass auf
Ghiggia, der ihn im Netz hinter Barboso zum brasilianischen Trauma
verwandelte.
Was
folgte, waren Jahre des politischen Dahindümpelns mit pathetischen
Reden und nur scheinbarer Fußballkunst, die folgerichtig im Spiel
gegen Ungarn vollständig unterging, als diese beiden spielerischen
Wundermannschaften der ersten Hälfte der 1950er-Jahre sich eine
knochenharte Fußballschlacht lieferten und Brasilien im Halbfinale
1954 scheiterte.
Die
Wahl Juscelino Kubitscheks 1956 zum Präsidenten und seine
Omnipotenzvorstellungen für Brasilien, die zum Bau der
architektonisch vielfach bewunderten neuen Hauptstadt Brasília führten,
die in Wahrheit allerdings nicht mehr als eine Ballung von
Plattenbauten zwischen einer Unzahl von Autobahnauf- und -abfahrten
ist, ließ das Schlimmste für die Fußballkünstler befürchten,
die diesen politischen Pressschlag als Abpraller hätte aufnehmen können,
um im unansehnlichen Betonfußball zu erstarren.
Zum
Glück trat das Gegenteil ein, die Gesellschaft spielte sich frei
und die Seleção nahm nicht den politischen Abpraller auf, sondern
Didi führte das geschickte Kurzpassspiel zwischen dem erstarkenden
schwarzen Selbstbewusstsein und den Ligas Camponesas aus der
Defensive weiter, das neue Freiräume im Mittelfeld geschaffen hatte,
um auf Garrincha zu spielen, der die Inkarnation der Sozialen
Bewegungen auf dem Fußballplatz war. Seine Pässe auf den noch
jungen Pelé führten daher zwangsläufig zum Gewinn der ersten
Weltmeisterschaft. Das Doppelpassspiel zwischen Sozialen Bewegungen
und offensiver Fußballkunst funktionierte perfekt und brachte wie
selbstverständlich den zweiten Weltmeisterschaftstitel, den
Garrincha fast im Alleingang gewann und die politische Vorlage für
João Goulart wurde, der als Spielführer das traditionelle
politische Defensivspiel überwand und eine offensivere Aufstellung
wagte. Den dritten Titelgewinn schien 1966 nichts mehr aufhalten zu
können.
Die
politische Blutgrätsche der Militärs verhinderte dies allerdings
mit brutalem Foulspiel. Anstatt diesen mörderischen Spielverderbern
international die Rote Karte zu zeigen, stand die Welt Schlange, um
mit ihnen Geschäfte zu machen. Schlimmer noch, weder wurden sie vom
Platz gestellt, noch wurden sie mit einer lebenslangen Sperre belegt,
nein, ihr Putsch wurde zur Vorlage für die vielen ihm folgenden in
Lateinamerika. In Brasilien wurden die Sozialen Bewegungen
zerschlagen. Folgerichtig konnte 1966 keine geschlossene Mannschaft
auf dem Platz stehen, sondern nur desorientierte Einzelakteure. Das
Scheitern in der Vorrunde war damit schon vor der Weltmeisterschaft
absehbar. Die Aufbruchstimmung der Sozialen Bewegungen in den späten
1950er- und frühen 1960er-Jahren, deren fußballerischer Ausdruck
Garrincha war, verschwand und der ihr folgende lange
politischmoralische Niedergang spiegelte sich fußballerisch im
jahrelangen persönlichen Verfall Garrinchas.
1970
waren die politischen Vorgaben so düster wie noch nie. Brasilien
erlitt die härteste Zeit der Diktatur. Die Militärs hatten gar
keinen Ball mehr im Spiel, die Spielregeln wurden von Gewehrläufen
diktiert und Spielverstöße in der Folterkammer geahndet. Die Seleção
konnte daher gar keinen politischen Ball aufnehmen, sondern drehte
das Spiel um und spielte 1970 nicht für, sondern gegen die Diktatur.
Und sie gewann das Endspiel verdient mit brasilianischer Fußballkunst.
Dieser glanzvolle Sieg war gleichzeitig der noch zaghafte Anstoß für
die sich in den 1970er-Jahren formierende Gewerkschaftsbewegung.
1970 gab nicht die Politik einen Pass zur Vollstreckung auf dem Fußballplatz,
sondern der Fußball führte den Anstoß für die Gesellschaft aus,
die in den folgenden Jahren mit neuen Bewegungen die Diktatur überwinden
sollte. Dieser Anstoß kam Ende der 1970er-Jahre zum neuen
politischen Spielgestalter Lula. Aber es sollte noch lange dauern,
bis dieser den entscheidenden politischen Pass auf Ronaldo spielen
konnte.
Die
Seleção spielte in den folgenden Jahren ansehnlichen Fußball.
Gleichzeitig entwickelten sich die Sozialen Bewegungen und 1989
wurde die Redemokratisierung mit den ersten direkten Präsidentschaftswahlen
abgeschlossen. Collor de Melos war allerdings kein politischer
Spielgestalter, sondern unverdientermaßen von der rechten
Trainerbank und deren Sponsoren nominiert worden. Seine
Ballbeherrschung war katastrophal und er schoss nicht nur den Ball,
sondern sich selbst ins Seitenaus. Es erübrigt sich zu erklären,
dass mit so einem politischen Dilettanten keine Weltmeisterschaft,
die von 1990, zu gewinnen war. Erst 1994, als Cardoso, ein
ehemaliger Linksaußen der Bewegungen in Brasilien, Präsident wurde,
gelang ein Sieg. Aber was für einer. Der ehemalige brillante
Theoretiker linker Spielgestaltung hatte seine Taktik auf den Kopf
gestellt und war zum neoliberalen Statikspieler mutiert. Der Plano
Real, mit dem er die Wahl gewann, spiegelte sich in der Spielweise
der Seleção 1994. Auf dem Platz war Dunga der Ausdruck eines
erstickten brasilianischen Spielwitzes, wie Cardoso im Palácio do
Planalto der Ausdruck eines erstickten politischen Gestaltungswillen
war. So konnten Wahlen gewonnen werden und auch die
Weltmeisterschaft, nur freuen konnte sich in Brasilien niemand darüber.
1998
stand die Verteidigung des Titels an. Aber dieser Titel konnte nicht
verteidigt werden. Die Gesellschaft hatte mit dem Erstarken der
Sozialen Bewegungen alles richtig gemacht, es waren hervorragende
Dribblings von der Landlosenbewegung (MST) gespielt worden und auch
die städtischen Bewegungen zeigten ein gutes Spiel. Zudem hatten
sie mit Lula einen hervorragenden Spielgestalter auf dem Platz. Aber
so gut die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft 1998 auch war, es
war während des Turniers schon deutlich zu erkennen, dass die
Bewegungen es nicht schaffen würden, das politische Spiel mit Lula
zu gewinnen – und die Seleção nicht den Titel. So konsterniert,
wie sie das Spiel gegen Frankreich verlor, so quälend gestaltete
sich die zweite Amtszeit von Cardoso.
Und
dann 2002. Die Bewegungen in Brasilien hatten zwischen 1998 und 2002
einen neuen Frühling erlebt. Sie kämpften, zeigten sich sehr
geschlossen, machten alles richtig, nur konnten sie nicht mehr so
recht daran glauben, dass ihr langsam alternder Spielgestalter es
jemals noch schaffen könnte. Dieser fehlende Glaube spiegelte sich
im merkwürdig verhaltenen Spiel während der Südamerika-Qualifikation
wieder, an der man erstmals fast gescheitert wäre. Trotzdem, die
Linke verschaffte sich eine gute Ausgangsposition für die
Finalrunde und Lula behielt den Überblick, wie der alternde Pelé
in der Vorbereitung der Weltmeisterschaft 1970. Und genauso souverän
wie er damals die Mannschaft zum Titelgewinn führte, ging Lula als
vom Volk getragener Sieger durch Ziel. Das erfrischende
Offensivspiel der Gesellschaft hatte sich nahtlos auf die Spielweise
der Seleção übertragen. Dieser Gewinn stand bereits vor dem
Anpfiff des Eröffnungsspiels fest.
Alles
deutete darauf hin, dass Lula mit solch einer breiten Bewegung im Rücken
den langen Pass für die Weltmeisterschaft 2006 spielen würde. Aber
er verstolperte schon im ersten Jahr seiner Amtszeit seine
historischen Möglichkeiten. Er spielte Pässe auf die Landlosen,
die diese zwangsläufig ins Abseits laufen ließ und die Freigabe
des genmanipulierten Sojas ist nichts anderes als unerlaubtes
Doping, das die Gesundheit der eigenen Spieler ruinieren wird,
zugunsten eines mehr als umstrittenen kurzzeitigen Vorteils. Die PT
benimmt sich heute an der Macht, wie ein vom Sponsor bestochener
Trainer, der seinen Spielgestalter Lula immer prächtig in Szene
setzen möchte und dafür auf exzellente Spieler aus den Sozialen
Bewegungen verzichtet. Manchmal mit Tricks, die einem Foulspiel
gegen die eigene Mannschaft gleichen.
Trotz
exzellenter Spieler und einem trickreich aufspielendem
Mannschaftskapitän wird es eine traurige Wahrheit werden: Mit so
einer Taktik kann Brasilien die Weltmeisterschaft nicht gewinnen.
Nach dem Frankfurter Viertelfinalspiel am 1. Juli wird die Seleção
ihre Koffer packen müssen.
Dies
ist leider die Wahrheit, auf die sich Brasilien vorbereiten muss, um
nicht ein weiteres nationales Trauma schon zu Beginn eines neuen
Jahrhunderts erleiden zu müssen. Es sei denn, Lula ändert doch
noch im letzten Moment die Mannschaftsaufstellung und findet zurück
zu einem erfrischenden gesellschaftlichen Offensivspiel.